Ziele
FLM-Vorträge
und Kurzseminare im Rahmen von Gemeindeveranstaltungen über die vielfältigen Fragen um Freundschaft, Ehe, Alleinsein, Familie und Sexualität möchten Mut machen, an Ehe und Beziehungen zu arbeiten. FLM-Eheberatung und Eheseelsorge in persönlichen Gesprächen helfen dem Paar und gehen auf seine Fragen ein. Auch Alleinstehende kommen zur Beratung und finden bei uns Hilfe.
FLM-Briefseelsorge und Literatur
Briefe von Hilfesuchenden aus aller Welt werden von befähigten Seelsorgern in den verschiedensten Sprachen beantwortet (deutsch, englisch, französisch, holländisch, spanisch, italienisch, portugiesisch, dänisch, polnisch, russisch, pidgin). Zur Vertiefung und Nachbereitung der Vorträge und Seminare wird auf hilfreiche Bücher hingewiesen.
Von Anfang an
sieht sich FLM als Mission insbesondere dem afrikanischen Kontinent verpflichtet. Dorthin geht der überwiegende Teil der Spendengelder. In dem Maße, wie Gott die Türen öffnet und wir fähige Mitarbeiter finden, entstehen FLM-Zweige in weiteren Ländern Afrikas. Interesse an der FLM-Arbeit besteht in vielen anderen Ländern wie z.B. in Benin, Ruanda, Sierra Leone und Togo. In diesen Jahrzehnten größter Umbrüche ist die Not der Ehen und Familien hier besonders groß.
Für die Arbeit in AFRIKA ist es wichtig:
- Weitere qualifizierte hauptamtliche Mitarbeiter auszubilden, sie finanziell zu unterstützen und afrikanische Pastoren durch Intensivkurse gründlich zuzurüsten.
- Gute Literatur zugänglich zu machen, um afrikanischen Pastoren und Studenten zu ermöglichen, qualifizierte Seelsorge erlernen zu können.
- Hilfe in krisengeschüttelten Ländern für die notleidende Bevölkerung zu leisten (z.B. durch Waisenhäuser, Schulunterricht, Projekte zur Selbsthilfe).
- Literatur und Aufklärung zum Thema AIDS zu verbreiten.
Solche Aktivitäten erfordern viele Spenden, da die afrikanischen Kirchen sehr arm sind.
Unsere Mitarbeiter sind reich an Lebenserfahrung und verfügen über ein fundiertes theologisches Wissen. Viele schreiben Bücher und verfassen Arbeitsmaterialien. Neben Eheseminaren und der Ausbildung von weiteren Mitarbeitern sind sie in der Seelsorge aktiv. Dabei arbeiten sie oft unter widrigen Umständen.
Manchen fehlt ein Auto, andere müssen Seelsorgegespräche im Freien halten, weil ihnen kein Raum zur Verfügung steht. Auch kriegerische Auseinandersetzungen können unsere Geschwister nicht davon abhalten, ihre Arbeit fortzusetzen.